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Aktuelles / Jobs
15.03.2010
- News – speziell für Sie:
- Der TELENOT-Newsletter für Architekten und Gebäudesachversicherer
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- Als autorisierter TELENOT-Stützpunkt sind wir kompetenter Partner für die Umsetzung dieser Empfehlungen und Maßnahmen.
01.04.2008
| Neue Büroräume für unser Kundencenter in Halle/S. ! | |
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Zum 1.4.2008 haben wir für unser Kundencenter Halle/S. neue Räume beziehen können. Sie befinden sich am gleichen Standort, so dass sich unsere Adresse nicht verändert. Nach über 2-jähriger Aufbauarbeit bietet sich mit den neuen Räumlichkeiten nun auch die Möglickeit der künftigen Weiterentwicklung am Standort Halle'/S. Rechnung zu tragen. Wir danken unseren Mitarbeitern für ihren engagierten Einsatz, ohne den der erfolgreiche Aufbau nicht möglich wäre. (sh. auch: Kontakt/Unsere Standorte) |
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15.10.2004
| Aktion: HausSicherungsSystem | |
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Ein beruhigendes Gefühl - Zu Hause alles O.K. In den eigenen vier Wänden entspannen, die Augen schließen und den Alltag draußen lassen. Oder mal nicht zu Hause zu sein, gemütlich bei Freunden ein GLas Wein trinken ... Es ist gut zu wissen, dass alles o.k. ist - genau das ermöglicht Ihnen Ihr HausSicherungsSystem von ATG + Telenot. Sh. auch unsere Seite Sicherheitstechnik / HausSicherungsSystem ! |
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12.8.2004
| Aktion: Initiative für aktiven Einbruchschutz | |
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Die Verbände der Sicherheitswirtschaft starteten gemeinsam mit der Polizei im Mai 2004 eine Initiative zum aktiven Einbruchschutz. Unter dem Motto "Nicht bei mir" werden Bürger und Gewerbetreibende auf Einbruchgefahren aufmerksam gemacht und zu aktiven, eigenen Gegenmaßnahmen angeregt. Dazu erläutert die Initiative umfassende Maßnahmen zum effizienten Schutz vor Einbrechern und zeigt Wege zur fachlichen Beratung auf. Bedarf ist vorhanden: Durchschnittlich alle drei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Jährlich sind Schäden von rund 500 Mio. EUR zu beklagen. Einbruchsopfer haben darüber hinaus häufig mit langwierigen psychischen Problemen zu kämpfen. Die Initiative wird von folgenden Verbänden getragen: Bundesverband der Hersteller- und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen e.V. (BHE) Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie e.V. (FV S+B) Bundesverband des Wach- und Sicherheitsgewerbes e.V. (BDWS) und von ProPK (Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes) unterstützt. Umfassende Erfahrungen, Aktivitäten und Mittel werden erstmals in einer derartigen Initiative gebündelt. Detaillierte Informationen zur Kampagne finden Sie auf der offiziellen Internet-Homepage der Initiative unter www.nicht-bei-mir.de. |
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15.8.2000
| Aktion: Rauchmelder retten Leben | |
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Die Brandgefahr ist nie zu unterschätzen Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit: Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen wie Rauchmelder zur Katastrophe führen. Brandtote sind Rauchtote Fast alle Brandtoten fallen nicht den Flammen, sondern den giftigen Rauchgasen zum Opfer, die während der Schwelbrandphase entstehen. 95% der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung durch die geruchlosen Gase Kohlenmonoxid und Kohlendioxid - schon wenige Lungenfüllungen Kohlenmonoxid sind tödlich. Es kann jeden treffen: Die meisten Brandopfer - 70% - verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Denn tagsüber kann ein Feuer meist schnell entdeckt und gelöscht werden, nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken. Die bundesweite Kampagne "Rauchmelder retten Leben" hat das Ziel, über die Gefahren des Brandrauchs aufzuklären und langfristig eine Ausstattung mit Rauchmeldern in möglichst allen Haushalten zu erreichen. Nähere Informationen zur Kampagne finden Sie auf der Internet-Homepage www.rauchmelder-lebensretter.de |
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